Chanvre Biologique

EXTRAIT DE GRAINES DE CHANVRE

Les graines de chanvre contiennent de très nombreuses vitamines (B1, B2, E), des acides gras essentiels (oméga 3 et oméga 6), des fibres alimentaires, des protéines et des minéraux (calcium, magnésium, fer, potassium). Elles renforcent ainsi entre autres le système immunitaire, augmentent le bien-être et contribuent à réduire le stress. Toutes ces propriétés ne sont qu'un aperçu des avantages de ce superaliment, dont l'extrait se trouve dans HEMPTONS SECRET. Et tout cela, bien sûr, en qualité bio !

Bio Hanf CBD

Einer der zwei bekanntesten Wirkstoffe in Hanf, der medizinische Eigenschaften hat. Er hilft bei Verletzungen, schlechter Laune und vielen Symptomen verschiedener Krankheiten. CBD steht für Cannabidiol - ein nicht psychoaktives Cannabinoid, das in der Cannabispflanze enthalten ist und die Menschheit seit Urzeiten begleitet. Es ist 100% legal und sicher. Erwähnungen der therapeutischen Kräfte dieses Krauts sind in vielen alten Manuskripten aus verschiedenen Teilen der Welt und historischen Epochen zu finden.

Studien und Forschungen der letzten Jahre legen nahe, dass CBD das Immunsystem unterstützt, entzündungshemmend, antipsychotisch und angstlösend wirkt. Man findet es heute in einer Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln und kosmetischen Produkten. Die Bedeutung von CBD wächst aufgrund wissenschaftlicher Arbeiten und praktischer Anwendererfahrungen, und es wäre eine Schande, es nicht selbst zu probieren. Wir wählen für Sie sorgfältig die hochwertigsten Produkte von tschechischen und ausländischen Herstellern aus. Probieren Sie CBD selbst. Wir helfen Ihnen gerne bei der Wahl

Hanf und was ist THC?

Werden Pflanzenteile der weiblichen Hanfpflanze (meist Cannabis sativaCannabis indica oder deren Kreuzungen) konsumiert, können sie eine berauschende Wirkung hervorrufen.

Umgangssprachliche Namen für diese Pflanzenprodukte sind etwa Gras, Weed oder Marihuana (für die weiblichen Blüten) und Haschisch (für das daraus gewonnene und gepresste Harz). Auch Extrakte wie Haschischöl werden als Rauschmittel genutzt. Besitz und Weitergabe solcher Cannabisprodukte sind in den meisten Ländern verboten. Das ist auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz der Fall, wo Cannabis, wie auch in vielen anderen Ländern dieser Erde mit einer Cannabis-Prohibition,[1] die am häufigsten konsumierte illegale Rauschdroge ist.

Es eignen sich jedoch nicht alle Cannabissorten als Rauschmittel. Denn z. B. Nutzhanfsorten (aber auch manche medizinische Cannabissorten) enthalten den dazu notwendigen Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) nur in äußerst geringen, nicht spürbar wirkenden Mengen. THC beeinflusst das Zentralnervensystem des Menschen und ist vorrangig für die muskelentspannendeberuhigende und übelkeitsunterdrückende Wirkung verantwortlich. Weltweit nutzen im Jahr 2019 nach konservativen Schätzungen ca. 200 Millionen Menschen (≈ 4 % der Weltbevölkerung) Cannabis als Rauschmittel.[2]

 

Medizingeschichte

Aktuelle Karte des Jirzankal-Friedhofs (China), Ort der frühesten Beweise für das Rauchen von Cannabis

Die ersten Schriften zur medizinischen Nutzung von Cannabis, für die aufgrund der hohen Menge der darin enthaltenen Cannabinoide fast ausschließlich die weiblichen Blüten der Hanfpflanze verwendet werden, gehen auf ein rund 4700 Jahre altes chinesisches Lehrbuch über Botanik und Heilkunst zurück. Der älteste Marihuanafund datiert auf die Zeit um 700 v. Chr. und war eine Grabbeigabe. In Ausgrabungen in den Yanghai-Gräbern in Xinjiang, einem autonomen Gebiet im Westen Chinas, fanden sich Reste von Keimlingen, Blättern und Früchten von Cannabis sativa. Mit der Radiokohlenstoffdatierung konnte deren Alter auf ca. 2500 Jahre bestimmt werden.[3]

Berichte über die Anwendung der Inhaltsstoffe zu medizinischen oder rituellen Zwecken finden sich ebenfalls in indischer Literatur vor etwa 2400 Jahren (400 v. Chr.). Medizinische Literatur dieser Zeit deutet auch auf mögliche Anwendungen bei Epilepsie und bei Schmerzen.[4][5]

Herodot berichtet von den Skythen, dass sie in ihren Zelten Hanfsamen auf heiße Steine legten und aufgrund der euphorisierenden Wirkung aufjubelten. Dieses Dampfbad (gr. πυρία pyria) diente vor allem der Reinigung[6], zumal Hanfsamen kein THC beinhalten und somit keine berauschende Wirkung haben.

Cannabis wurde seit dem ersten Kreuzzug (1096–1099) in die europäische Volksmedizin eingeführt. Auf der Kreuzfahrerburg Krak des Chevaliers wurde an der Kapelle ein Graffito des 13. Jahrhunderts entdeckt, das eine stehende Figur mit pfeifenförmigem Gegenstand zeigt, der als Haschischpfeife gedeutet wird.[7] Cannabis taucht seither in vielen Klostermedizinen auf. Anwendungsbereiche waren rheumatische und bronchiale Erkrankungen. Darüber hinaus wurde Cannabis allgemein als Opiumersatz verschrieben. Schon im 5. Jahrhundert n. Chr. fand Cannabis Eingang in die medizinische Literatur (→ Wiener Dioskurides) sowie ab dem 15. Jhdt. in die Kräuterbücher (→ Hortus sanitatis).

Der moderne medizinische Gebrauch von Cannabis begann 1838 mit dem irischen Arzt William B. O'Shaughnessy, der in Indien mit Indischem Hanf experimentierte, um Rheumatische Erkrankungen, TetanusCholera und Epilepsie zu behandeln. Seine auf eine breite wissenschaftliche Basis gestellten Untersuchungen fanden schnell in Europa Resonanz und wurden für die Behandlung verschiedenster Beschwerden genutzt, so z. B. bei neuropathischen Schmerzzuständen (Michael Donovan), Chorea und Trigeminusneuralgie (Dominic Corrigan), Gebärmutterblutungen (Fleetwood Churchill) und Migräneprophylaxe (Richard Greene). Selbst der Leibarzt der Königin, John Russell Reynolds, empfahl Cannabis gegen Menstruationsbeschwerden.[8]

Im psychiatrischen Bereich wurde der französische Arzt Jacques-Joseph Moreau zum Wegbereiter des therapeutischen Cannabis-Einsatzes. 1845 beschrieb er als erster systematisch die psychischen und nervlichen Effekte der Droge[9]

In der Folge wurden Cannabis-Tinkturen und -Extrakte von vielen großen Pharmazieunternehmen hergestellt, konnten sich aber aufgrund der wegen des schwankenden Wirkstoffgehalts der Ausgangsdroge schwierigen Standardisierung und damit schwer replizierbaren Wirkung im klinischen Bereich nie durchsetzen und wurden stets mit großer Vorsicht eingesetzt. Frei verkaufte Präparate mussten schon früh in vielen Ländern mit Warnhinweisen versehen werden. Laut Jack Herer und Matthias Bröckers war Marihuana zwischen 1842 und 1898 in Amerika das am häufigsten benutzte Schmerzmittel, wurde dann von Acetylsalicylsäure verdrängt und schließlich als Heilmittel von einer breiten Palette neuer, synthetischer Arzneimittel abgelöst.[10] Dem entgegen stehen Standardwerke des späten 19. Jahrhunderts, die explizit herausstellen, dass Cannabispräparate in der Medizin eine marginale Rolle spielen[11][12] oder eine pharmakologische Wirkung gegen allgemeine Schmerzzustände gar nicht erst erwähnen[13]. In Europa waren zwischen 1850 und 1950 über 100 verschiedene Cannabismedikamente erhältlich.[14] Wegen Dosierungsschwierigkeiten, paradoxen Wirkungen und der Entwicklung synthetischer Medikamente nahmen die Verschreibungen im 20. Jahrhundert ab, bis Cannabis Mitte des 20. Jahrhunderts fast weltweit komplett verboten wurde. Heute ist die medizinische Anwendung von Cannabis in vielen Ländern wieder erlaubt. Allerdings ist es in Österreich nahezu unmöglich, Cannabis legal als Medikament zu bekommen.[15]

In Frankreich wurden die bewusstseinsverändernden Eigenschaften der Inhaltsstoffe betont, insbesondere in literarischen Kreisen, etwa von Alexandre Dumas dem ÄlterenCharles Baudelaire und Fitz Hugh Ludlow, während in England medizinische Anwendungen im Vordergrund standen.

Die in der Literatur häufig anzutreffende Behauptung, Hanf sei unter dem Namen Knaster oder "starker Tobak" oft als günstiger Tabakersatz verwendet worden, geht wohl auf das populärwissenschaftliche Buch "Von Hanf ist die Rede" des österreichischen Journalisten Hans-Georg Behr zurück und lässt sich vor 1982 nicht belegen. Bei Knaster handelt es sich im Gegenteil um besonders hochwertigen Tabak.

 

Verwendung als Rauschmittel und Verbot

Bis in das erste Drittel des 20. Jahrhunderts war Cannabis, gewöhnlich in Form von alkoholischen Extrakten, ein leicht verfügbares Medikament und im 19. Jahrhundert eines der am häufigsten verschriebenen.[16] Auf der zweiten Opiumkonferenz am 19. Februar 1925 in Genf unterzeichnete Deutschland ein überarbeitetes Abkommen aus der ersten Opiumkonferenz über den Handel mit Drogen. Es wurde am 25. September 1928 in Kraft gesetzt. Daraufhin wurden auch Drogen wie HeroinKokain und, auf Drängen von Ägypten, auch Cannabis mit in die Liste aufgenommen und mit Opiaten gleichgestellt. Indien, das als einziges Land eine wissenschaftliche Forschung vorzeigen konnte, widersprach aus religiösen und kulturellen Gründen. Auch Deutschland sah keinen Grund, Cannabis mit aufzunehmen. Daraufhin drohte Ägypten mit Importbeschränkungen für Kokain (Merck KGaA) und Heroin (Bayer AG).[17] Bayer intervenierte bei der damaligen deutschen Regierung, die sich dann dem Verbot anschloss, sodass 1929 ein neues Opiumgesetz verabschiedet wurde. Zur aktuellen Illegalisierung von Cannabis kam es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die direkte Überführung des Opiumgesetzes des Deutschen Reiches in der Fassung vom 10. Dezember 1929 (RGBl. I, S. 215) in das Betäubungsmittelgesetz am 24. Dezember 1971 (BGBl. 1971 I S. 2092).

Anfang 1936 setzte in den USA ein gezielter Lobbyismus, eine rassistisch gefärbte Propaganda der Hearst Corporation des Medienmoguls William Randolph Hearst gegen das als neue Droge wahrgenommene Marihuana ein; dass Marihuana und Hanf identisch sind, wurde nicht erkannt. In Hearsts Zeitungen wurden Verbrechen häufig mit Marihuana in Verbindung gebracht. Der Begriff Marihuana entstammt der Sprache mexikanischer Einwanderer. Marihuana wurde in Filmen wie Reefer Madness als "Droge der Perversen, siechenden Untermenschen, geistlosen Negern und mexikanischen Immigranten" beschrieben.[16] Kritiker meinen, dass diese Kampagne deswegen eingeleitet wurde, weil Hanf ein preisgünstiger Ausgangsstoff für die Papier- und Rohstoffproduktion war und dem Wald- und Papiermühlenbesitzer Hearst und der Chemiefirma DuPont daher hohe finanzielle Verluste hätte einbringen können. DuPont patentierte in dieser Zeit Nylon und Rayon, die in Konkurrenz zur Hanffaser standen. Letztendlich könnte das zum De-facto-Verbot im Jahr 1937 geführt haben. Kritiker dieser Theorie sind der Meinung, dass Hearst als Kapitalist auch von Hanf profitieren hätte können. So würde Autor Herer die allgemeine xenophobe und rassistische Stimmung in der Gesellschaft, wie z. B. die bekannte Rassentrennung in den USA, ausblenden.[18] Kurz nach dem Verbot meldete das Magazin Popular Mechanics die Erfindung und Produktion effizienter Erntemaschinen für den bis dahin aufwändig zu erntenden Hanf.[19] Auch Popular Mechanics hatte das Verbot von Hanf noch nicht als solches wahrgenommen und prophezeite ihm goldene Zeiten. Eine der treibenden Kräfte des US-Cannabisverbots war der Vorsitzende des Bureau of Narcotics Harry J. Anslinger. Er war vom damaligen Finanzminister der USA Andrew W. Mellon bestellt und eingesetzt worden, einem Schwiegeronkel von Anslinger, der auch Banker und Geldgeber von William Randolph Hearst und DuPont war.

Die Produktion des Hanfs lebte während des Zweiten Weltkriegs in den USA noch einmal auf. Hanfbauern wurden vom Militärdienst freigestellt und man drehte Werbefilme wie Hemp for Victory, da Hanf als Rohstoff für Uniformen, Verbandszeug, Flugzeugbau und Ähnliches benötigt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden alle Hanffelder wieder verboten und verbrannt.[16] Die deutsche Version davon war die Die lustige Hanffibel, 1939, hrsg. vom Reichsnährstand Berlin aus der Buchreihe Lustige Fibeln, welche auf einfache Art und Weise beim Hanfanbau anleiten sollte.

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